Pumpen - Damit Sie von den Kosten nicht aufgefressen werden

Energiesparpumpen im Einsatz

Pumpen haben einen Anteil von rund zwölf Prozent am industriellen Stromverbrauch in Deutschland. Der Energiebedarf von Pumpensystemen hängt  von der zu bewältigenden Förderhöhe ab. Mit zunehmender Fördermenge und -höhe steigen die Energiekosten. Denn Pumpen sind Energiefresser da sie meistens 24/7 betrieben werden. Durch Energieverlusten im Fördersystem wird der Energieverbrauch erhöht. Bei einer Optimierung der Pumpentechnik können häufig 30 Prozent der Energiekosten eingespart werden und es erhöht sich die Energieeffizienz.
 

Wo werden Pumpen eingesetzt?


Die Einsatzgebiete von Pumpen und Pumpensystemen sind vielfältig. In nahezu allen Gebäuden, z.B. Wohn- und Büro- als auch Betriebsgebäuden, werden Pumpen für die verschiedensten Anwendungen eingesetzt. Umwälzpumpen arbeiten in geschlossenen Systemen, wie z. B. Heizungs- und Klimaanlagen. In offenen Systemen, beispielsweise in der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung, werden Pumpen eingesetzt. Veraltete Pumpen sind Energievernichter.

Die gute Nachricht: Es sind oft ganz einfache Maßnahmen, die hervorragende Wirkung zeigen. Eine optimale Regelung der Pumpenleistung kann 25 % an Strom einsparen, weitere 15 % bringt eine reduzierte  Auslegung der Pumpen. Die Realität: Einsparpotenziale sind vielen Betrieben überhaupt nicht bekannt.

Das belegt die Maßnahme „Energieeffiziente Systeme in Industrie und Gewerbe“ der Dena, die seit mehr als zwei Jahren Unternehmen bei der Effizienzsteigerung ihrer Pumpensysteme berät. Ein Energieberater kommt Vor-Ort um mit Ihnen gemeinsam Ihre Pumpenauslegung zu berechnen. Fördermaßnahmen der BAFA unterstützen Sie dabei.

„Die Ergebnisse zeigen, dass sich eine Energieeffizienzsteigerung sowohl für kleine und mittlere als auch für große Unternehmen wirtschaftlich rechnet, und zwar branchenunabhängig“, betont Dena-Geschäftsführer Stephan Kohler. Viele Betriebe sind erstaunt über die Höhe der möglichen Energieeinsparpotenziale. Sie lagen laut Dena durchschnittlich bei 24%; in einigen Fällen weit darüber.

Die wichtigsten Energieeffizienzmaßnahmen in einem Energieaudit:

 

  •                            Optimieren der Förderaufgabe (Förderhöhe und -menge)

  •                            Pumpenleistung muss dem tatsächlichen Bedarf entsprechen

  •                            Pumpenleistung sollte geregelt sein

  •                            Einsatz von hocheffizienten Pumpentechnik.

  •                            Einsatz von drehzahlgeregelten Pumpen

Pumpen - Damit Sie von den Kosten nicht aufgefressen werden

Damit zählt Pumpenüberprüfung neben der Prozess - Analyse zu den wichtigsten Bestandteil eines Energieaudit

Heizungsoptimierung

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) Referat 516
Frankfurter Straße 29 – 35
65760 Eschborn
Tel.: 06196 9081001

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